Natürlichkeiten: Spalierabgang

Spalierabgang

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28 Kommentare zu “Natürlichkeiten: Spalierabgang

  1. Du musst die Sache umdrehen, dann ist es ein von herrlichen (Zypressen?) gesäumter Aufstieg, der geradewegs ins Paradies führt. Ich stelle den Knaben von Babelsberg zur Verfügung, der bei Bedarf trägt, alles, was frau nicht selbst tragen möchte. – Das Tor oder Gatter ist ja köstlich natürlich!

    • Was ist den nein Pinorek? Ich habe es vorsichtshalber mal umgedreht und dann war es ein Keronip? Sag mir aber auch nix. ☺

      Taschenhalter würde ich aber spontan und trotz Unkenntnis ausschließen.

      • Wasserspeier ist das. Denn solche Treppen wirken nur benetzt. Besser: platschnass. Mir ist mal jemand in Dubrovnik am Frühstücksfenster vorbeigesegelt. Auf nasser Treppe, in glatten Turnschuhen. Welch Schreck! Da kippte uns die Pensionswirtin, Mama Dubrovnik, erst mal ’nen Beruhigungs- Slibovitz in den Kaffee. Und solch Idylle zerdepperten Rummmsfeld + ScharpEng i.A. Genschers. Und nun die Touridampfer, die Drecksschleudern. Erst Venedig vernichten, dann…. aber vor Schweden dürfen die Drecksbanden nicht mehr unter Land dampfen. Steht auf! Versenkt sie!

        • Och, solange Autofahrer in Innenstädten die allein Schuldigen zum Thema Luftverschmutzung sind (sind sie doch, oder?), können doch alle anderen machen was sie wollen. Nun werde mal nicht pingelig, nöch?!

        • Können die eben nicht. Denn Schweden hat den Ölruß- Schleudern das küstennahe Rumeiern verboten, weil eben in Venedig es die höchste Zahl an Lungenkrebskranken gibt. Dazu muss man da nicht rauchen, das bringen die Kreuzfahrer mit sich. Und wer die Lage Dubrovniks kennt, ahnt, wann es entvölkert sein wird.

        • Das ist das Absurdeste überhaupt: Dubrovnik hat, nicht schadlos aber wenigstens überhaupt, den Krieg überstanden und nun übersteht es den Menschen nicht. Ich war einige Male dort und weiß, was da Stück für Stück verloren geht. Es ist erbärmlich, dass sowas Schönes nicht nachhaltig geschützt werden kann. Na ja, Hauptsache dem Menschen geht es gut. Bis er sein Lebensumfeld endgültig vernichtet hat …

        • Dazu kommt noch, die Massentouris bringen ihr Fressi vom Kutter mit, dann 2h rumrennen, Abgang. Erlöse für Gastronomie null. Da war unser Billardclub in 10 Minuten umsatzstärker, aber hallo!

        • Was für ein immenser Schaden dort angerichtet wird, darüber darf man vermutlich nicht einmal nachdenken.

          Ach, halt! Genau das hat ja zu der dort massiv lauernden Gefahr geführt. Diese Fehlentscheidungen könnten glatt aus dem deutschen Bundestag stammen …

      • Ein Pinorek (umgangssprachlich) ist eine andere Bezeichnung für einen schmalen, langen Pin, der irgendwo aus einer Wand hervor lugt. Quasi.
        Treppenbenetzungsinstrument wäre natürlich möglich…mhh….

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