TN – Federvieh: Sockelsitzer

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20 Kommentare zu “TN – Federvieh: Sockelsitzer

  1. Bis auf den langen Schnabel, aber sonst werde ich mit diesem Superfoto an H. Kohl erinnert, der ja auch alles mit seinem nicht unkleinen Hinterteil ausgesessen hat und seine Fähigkeiten an seine Ziehtochter vererbt hat.

    • Die hier gezeigten Pelikane könntest Du alle anfassen und streicheln. Die sind total lieb, sie schmusen gern und schnäbeln ab und zu. Aber sie sind nie auf Kampf gebürstet. Zumindest habe ich das noch nie erlebt. Wenn sie mit dem Schnabel „zupacken“, dann tut das nicht weh. Erwischen sie einen Knopf an Deiner Jacke, zeigt sich allerdings schnell, wer der „Stärkere“ ist … ;-)) Meistens lassen sie die Knöpfe dann aber doch wieder in Ruhe.

    • Der schläft glaube ich längst. Also … natürlich immer ein Sinnesorgan an der Szenerie, klar doch! ;-) Und wenn er doch fällt, dann ins Wasser oder auf den Weg. Sooo hoch ist es ja nicht.

    • Ja, der Schnabel hat was. Erstaunlich daran ist: Wenn sie „zuschnappen“ tut es nicht weh. Sie sind so vorsichtig, dass sie sich mit der Spitze nirgendwo verhakten, geschweige denn sie in die Haut schlagen. Nix davon, es ist einfach nur lustig, wenn sie „angreifen“. :-)

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